Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
1/9 Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
2/9
3/9
Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
4/9 Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
5/9 Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
6/9 Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
7/9 Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
8/9 Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
9/9 Diese Steine wurden in der Umgebung von Steckborn gefunden. Facebook
09.10.2019 09:33

Verzieren und verstecken

Der Trend «CH rocks» besteht noch nicht lange, erfreut sich aber schon grosser Beliebtheit. Auch in Steckborn wurden erste Funde verzeichnet.

Steckborn Das Konzept ist einfach. Man bemalt einen Stein, versteckt ihn und hofft, derjenige, der ihn findet, hat Freude dran. Der Trend «CH rocks» ist noch jung. Erst vor drei Monaten hat ihn ein Ehepaar aus Ellikon an der Thur von Florida in die Schweiz gebracht. Dennoch hat die Gruppe bereits über 20'000 Mitglieder. Und die Fundorte der Steine beschränken sich längst nicht mehr nur auf die Nachbarkantone. Auch in Steckborn, Stein am Rhein und der Umgebung häufen sich die Posts über gefundene Kunstwerke auf Natursteinen.

Jeder kann mitmachen

Aber wieso macht man sich die Mühe, einen Stein mit so viel Sorgfalt zu bemahlen, nur um ihn dann draussen wieder loszuwerden? Um, gemäss der Initiantin «Freude zu versprühen und andere Menschen zum Lächeln zu bringen». Wie viel Freude das doch recht banale Finden eines bemalten Steins machen kann, geht aus den zahlreichen Posts in der öffentlichen Gruppe klar hervor. Und: Jeder darf mitmachen.

Von Janine Sennhauser